Malteser Stiftung

  • Immobilien einer Stiftung vererben


    „Ich bin glücklich, weil ich mein Haus in guten verlässlichen Händen weiß.“ Diesen Satz hört man von so manchem Erblasser, nicht nur von Kinderlosen, wenn sie ihre Immobilie einer Stiftung übertragen haben. Viele Menschen möchten am Ende ihres Lebens mit einer wertvollen Immobilie eine gute Sache unterstützen. Durch eine Schenkung zu Lebzeiten mit zurückbehaltenem Wohn- oder Nießbrauchsrecht können Eigentümer mit deutlich weniger Sorgen in vertrauter Umgebung wohnen bleiben. Darüber hinaus wissen sie ihre Immobilie – beziehungsweise bei einem späteren Verkauf deren Wert – dauerhaft in guten Händen. Dasselbe Prinzip ist auch für vermietete Immobilien möglich.

    Über ein lebenslanges Nießbrauchrecht können die Mieteinnahmen oder Teile daraus dem Stifter weiterhin zur Verfügung stehen. Auf Wunsch erhalten die Eigentümer für das Finanzamt eine Spendenbescheinigung, die zum Beispiel bei höheren Renten- und Pensionseinkünften oder anderweitigen Einnahmen dauerhaft die Steuerlast senkt und so Freiraum für zusätzliche Lebensqualität bringen kann. Aber auch die Stiftung profitiert: Sie kann zu Lebzeiten des Stifters auf das oft dringend notwendige Hintergrundwissen und die Erfahrung des Alteigentümers zurückgreifen. So kann die Immobilie dauerhaft im Wert erhalten bleiben und die Mieterträge können durch eine sorgfältige Vermietung nach dem Ableben des Stifters nachhaltig der Arbeit zugunsten notleidender Menschen zugute kommen. Deshalb sind vor einer Übertragung vertrauensvolle Gespräche zwischen Stiftern und Verantwortlichen der Stiftung zu empfehlen. Dafür steht der Vorstand der Malteser Stiftung, Michael Görner, gerne zur Verfügung.
    INFO: Malteser Stiftung, Michael Görner, Erna-Scheffler-Str. 2, 51103 Köln, Tel. 0221/98 22 23 23, www.malteser-stiftung.de

    Fotos: Malteser Stiftung