Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG

  • Eine Rente aus Stein


    Eine Studie der Deutschen Leibrenten AG und des Instituts für Versicherungswissenschaft der Universität Köln zeigt: Jeder fünfte Eigentümer ab 69 Jahren zeigt Interesse, Haus oder Wohnung gegen eine lebenslange Leibrente zu verkaufen – bei mietfreiem Wohnrecht. Die Gründe: Unerwartete Objektkosten oder wachsende Gesundheitsaufwendungen stellen Senioren vor ein Problem. Sie wollen ihr Zuhause nicht aufgeben, bekommen aber meist keinen Kredit. Eine Alternative ist die Immobilien-Leibrente. Mit ihr heben Senioren das in ihrem Heim angesparte Vermögen und erhalten eine zusätzliche Rente sowie lebenslanges Wohnrecht. Beides wird per Notarvertrag beurkundet und im Grundbuch verankert. So könnte zum Beispiel ein 75-jähriges Paar rund 650 Euro zusätzliche Leibrente erwarten, wenn ihr Haus mit 250.000 Euro bewertet wird. Zusammen mit dem Wert des Wohnrechts ergäbe sich ein Vermögenswert von rund 1.450 Euro im Monat.
    Wie die Studie weiter zeigt, wünschen sich Senioren vor allem Sicherheit. Diese bietet ein notarieller Immobilien-Leibrenten-Vertrag mit einem kapitalstarken Unternehmen.
    „Als erfahrener, eigenkapitalstarker Investor agieren wir langfristig, nachhaltig und investieren bei Bedarf auch in den Gebäudeerhalt“, erklärt dazu Friedrich Thiele, Vorstand der Deutschen Leibrenten AG. Das unterscheidet die Immobilien-Leibrente auch von der oft mit ihr gleichgesetzten Umkehrhypothek.
    INFO: Deutsche Leibrenten Grundbesitz AG, Gerbermühlstr. 11, 60594 Frankfurt, Tel. 069/94 98 56 10, www.deutsche-leibrenten.de

    Fotos: Jacob Wackerhausen/Thinkstock