Tierklinik Ismaning

  • Gesundheitstipp der Tierklinik Ismaning


    Jedes Frühjahr das gleiche Bild: Die Rasenfläche zeigt mehr Moos als Gras. Wer jetzt Unkrautvernichter und Rasendünger ausbringt, sollte sich zum Wohle seiner Vierbeiner gut informieren, rät Dr. Klaus Zahn von der Tierklinik Ismaning. Die meisten Kunstdünger etwa enthalten Kalium, Stickstoff und Phosphor, also Mineralien, die für Hund, Katze und Kaninchen äußerst ungesund sind. Fressen die Tiere zu viel davon, fangen sie an zu speicheln, erbrechen oder haben Krämpfe. Je schneller die Tiere jetzt zum Tierarzt kommen, desto besser kann ihnen geholfen werden. „Am besten die Düngerverpackung mitbringen“, rät der Klinikchef. Vermeiden lassen sich viele Vergiftungen, wenn die Gärtner nach dem Düngen den Boden gut wässern und eine Art Puffertag zum Einsickern einhalten, bevor sie ihre Vierbeiner wieder in den Garten lassen. Langzeitdünger, der sich nicht sofort auflöst, sollten Tierhalter generell nicht verwenden.
    INFO: www.tierklinik-ismaning.de

    Foto: Cornelia Kalkhoff – Fotolia.com