MED-EL

  • Wenn Hörgeräte nicht mehr helfen

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    Am Anfang fehlen nur Silben – am Ende steht schlimmstenfalls der hochgradige Hörverlust, der Lebensqualität und soziale Kontakte negativ beeinflusst. Hörgeräte können die Folgen altersbedingter Schwerhörigkeit mildern. Wenn sie jedoch nicht mehr helfen, raten HNO-Ärzte zu Hörimplantaten. Ein Hörimplantat besteht aus einem am Ohr getragenen Audioprozessor und dem unter der Haut eingebetteten Implantat. Das österreichische Unternehmen MED-EL bietet Lösungen für verschiedene Arten und Ausprägungen von Hörverlust. Die Kosten dafür übernehmen in Deutschland die Krankenkassen. In München implantieren die HNO-Kliniken Großhadern, Rechts der Isar und Martha-Maria.
    INFO: In den Kliniken und unter www.medel.com

    Foto: MED-EL