Sonne

Wenn Mücken plagen und die Sonne brennt

Wie kann man sich vor den lästigen „Blutsaugern“ schützen?

Chemische Mittel zum Aufträgen auf die Haut sind zwar meist wirksam, aber was den Mücken schadet, kann auch schlecht für den Menschen sein. Bild Mücken_300_200
Die Elektroverdampfer, die in die Steckdose gesteckt werden geben über „Tabletten“ ständig Insektengift ab. Sie können Kopfschmerzen, Schwindel und Taubheitsgefühl auslösen. Weniger wirksam sind biologische Mittelchen zum Auftragen auf die Haut. Sie beruhen auf der Basis ätherischer Öle, wie etwa Zitrone, Zedernholz, Lavendel und Nelken – Gerüche, die Mücken nicht mögen. Ein wirksamer und zugleich unschädlicher Schutz gegen Mücken sind Fliegengitter an den Fenstern.

Was besagt der Lichtschutzfaktor bei Sonnenschutzmitteln?

Der Lichtschutzfaktor (LSF) ist nur ein Indikator dafür, um wie viel sich Im Idealfall die Zeit für gefahrloses Sonnen multipliziert. Eine Creme mit LSF 10 erlaubt einem hellhäutigen Typ theoretisch ein 50-minütiges Sonnenbad, ohne einen Sonnenbrand zu riskieren.

Erlaubt ein hoher Lichtschutzfaktor langes Sonnenbaden?

Viele Menschen tragen eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor in dem Glauben auf, sich damit lange in der Sonne aufhalten zu können. Das ist gefährlich, weil der Sonnenanbeter zwar vor Sonnenbrand geschützt ist, aber sehr viel mehr UVA-Strahlung abbekommt und damit die Gefährdung Hautkrebs zu entwickeln, zunimmt.

Braucht reifere Haut einen speziellen Sonnenschutz?

Reifere Haut wird mit den Jahren dünner und damit auch lichtempfindlicher. Bild Sonnenbrand_900_600
Der Lichtschutzfaktor sollte hoch sein und die Creme für genügend Feuchtigkeit sorgen, da reife Haut zur Trockenheit neigt. Ältere Menschen sollten sich möglichst im Schatten aufhalten und nicht ohne Sonnenschutz in die Sonne gehen.

Fotos: Henrik Larsson, maxwell – Fotolia.com